2000 Euro von Daudert Kaffeemaschinen: Auf solche Spenden ist die Schweinfurter Kindertafel angewiesen

Auf dem Bild von links: Stefan Labus (Vorsitzender der Kindertafel), René Daudert (Inhaber von Daudert Kaffeemaschinen) und Peter Kruse (Botschafter der Kindertafel) Foto: Fabian Fischer
Auf dem Bild von links: Stefan Labus (Vorsitzender der Kindertafel), René Daudert (Inhaber von Daudert Kaffeemaschinen) und Peter Kruse (Botschafter der Kindertafel) Foto: Fabian Fischer
WERNECK / SCHWEINFURT – Rund um Vollautomaten und Siebträgermaschinen dreht sich bei der Firma Daudert im Wernecker Gewerbegebiet an der Autobahn alles rund um den Kaffee. Von der Qualität der Produkte konnte sich nun eine Delegation der Schweinfurter Kindertafel überzeugen. Und bei großer Kälte draußen nicht nur an einem Bohnen-Heißgetränk erfreuen.
Inhaber René Daudert und sein Team spendeten nämlich den stolzen Betrag von 2000 Euro und bedachten dabei bereits zum zweiten Mal die Kindertafel. „Wir wollten eine Einrichtung aus der Region und Kinder unterstützen und dorthin spenden, wo das Geld genau da ankommt, wo es hingehört, und wo ehrenamtlich gearbeitet wird“, fasst Daudert zusammen. Zur Weihnachtszeit dachte das Unternehmen an Bedürftige, „denn es geht nicht allen Menschen so gut wie uns“.
Am ersten Schultag nach den Weihnachtsferien fand die offizielle Scheckübergabe statt, weshalb der Kindertafel-Vorsitzende Stefan Labus und Botschafter Peter Kruse die aktuellsten Zahlen präsentieren konnten. Am Vormittag liefert die Kindertafel 448 (!) gesunde Frühstückspakete an Grund-, Mittel- und Förderschulen in Schweinfurt aus. Und am Mittag kamen 140 Personen und holten sich ein warmes Mittagessen bei der Suppenküche ab. 
Rund 8000 Euro netto benötigt die Kindertafel im Monat und versorgt damit alleine mit diesen beiden Projekten 8000 bis 9000 Personen. Nur dank der Spenden lassen sich die Lebensmittel für die Pausenbrote und das Mittagessen einkaufen, was dann gratis an die Hungrigen abgegeben wird.
René Daudert erfuhr, dass die Kindertafel seit nunmehr über 16 Jahren ohne städtische oder staatliche Unterstützung finanzieller Art arbeitet und genau deshalb auf solche Spenden wie dieser aktuellen immer wieder angewiesen ist. 
Weitere Beiträge