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„Gemeinsam gegen den Hunger”

In Deutschland gibt es viele Kinder, die nicht genug zu essen haben. Dies wird von vielen Menschen nicht wahrgenommen oder auch verdrängt.

Viele Eltern oder alleinerziehende Elternteile leben von der Sozialhilfe. Weil das wenige Geld schon für viele andere Dinge ausgegeben werden muss, kann nur am Essen gespart werden. Um solchen Kindern wenigstens an Schultagen ein gesundes Schulbrot anzubieten, haben wir die Schweinfurter Kindertafel gegründet.

Kinder sind die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Sie hängen ganz von ihren Eltern oder alleinerziehenden Elternteilen ab. Sie haben sich ihre Lebenssituation nicht ausgesucht, sondern sind in sie hineingeboren worden. Sie kennen kaum andere Lebenslagen. Kinder sehnen sich oft nach Lebensveränderungen, von denen sie nicht wissen, wie sie aussehen.

Studien belegen, dass vor allem einkommensschwache Menschen häufig an Lebensmitteln sparen und eine ausgewogene Ernährung vernachlässigen. Unregelmäßige, ungesunde oder mangelnde Ernährung wird so zu einem Gesundheitsrisiko. Arm = krank + hungrig, diese Gleichung darf nicht aufgehen! Zumal an anderer Stelle noch nicht abgelaufene Lebensmittel weggeworfen werden.


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Die Schweinfurter Kindertafel e.V. wird NIEMALS Spendenaufrufe per Telefon tätigen!
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Dienstag, 06. Februar 2018


Kinderarmut ist in Kitas und Schulen spürbar

Der „Kinderreport 2018“ mahnt zu mehr Einsatz: 2,5 Millionen Kinder in Deutschland gelten als arm, auch in Mainfranken schlägt das Problem auf. Aber wie Abhilfe schaffen?

WÜRZBURG • In Deutschland lebt derzeit jedes fünfte Kind in Armut, rund 2,5 Millionen Kinder sind nach aktuellen Studien betroffen. Mit seinem am Freitag vorgelegten „Kinderreport 2018“ fordert das Deutsche Kinderhilfswerk deutlich mehr Einsatz von Staat und Gesellschaft.

Wichtigste Auslöser von Kinderarmut seien zu geringe Einkommen der Eltern durch prekäre Arbeitsverhältnisse. Vor allem Alleinerziehende geraten mit ihren Kindern leicht in die Armutsspirale.

Armut: Weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens

Nach EU-Definition gelten Familien als arm, die über weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens verfügen. Danach lag in Deutschland die Armutsschwelle für eine Familie mit zwei Kindern unter 14 Jahren im Jahr 2015 bei einem verfügbaren Nettoeinkommen von 1978 Euro pro Monat.

Das Kinderhilfswerk hatte für seinen aktuellen Report eine Umfrage unter 1600 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Auftrag gegeben. Rund drei Viertel der Befragten waren der Auffassung, dass Kinderarmut zu wenig bekämpft wird. Thomas Krüger, Präsident des Kinderhilfswerks, fordert ein ausreichend finanziertes Gesamtkonzept und Reformen in den verschiedenen Politikfeldern.

Forderungen nach einer Grundsicherung für Kinder

Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) bewertete bei der Vorstellung des Kinderreports die im Sonderungspapier von Union und SPD vereinbarte Erhöhung des Kindergeldes um 25 Euro als unzureichend, um die bedrückende Kinderarmut zu verringern. „Wir müssen intensiv über die Einführung einer Kindergrundsicherung diskutieren“, sagte Weil. Eine solche mahnt auch das Kinderhilfswerk an. Die Grundsicherung solle das Existenzminimum von Kindern unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten der Familie gewährleisten.

Weil sprach sich ferner für eine Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz aus, so wie dies in der niedersächsischen Landesverfassung geschehen sei. In der Umfrage fordert ein Großteil mehr Unterstützung für einkommensschwache Familien – durch Lehrmittelfreiheit, kostenlosen Zugang zu Bildung, Kultur und Sport, Ganztagsbetreuung und kostenfreies Essen in Schulen und Kitas.

Caritas: „Wir merken es bereits in den Kitas“

Beim Caritasverband der Diözese Würzburg, zuständig für rund 500 Kinder-Tageseinrichtungen in Unterfranken, schlägt das Thema Kinderarmut konkret auf. „Wir merken es bereits in den Kitas“, sagt Fachbereichsleiter Michael Deckert. Laut einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung leben in Unterfranken zwar „nur“ zwölf Prozent der Kinder unterhalb der Armutsgrenze. Aber Fälle gibt es zuhauf: „Monatsbeiträge können nicht bezahlt werden, das warme Mittagessen wird im Einzelfall bezuschusst, die Kosten für den Ausflug vom Förderverein übernommen“, berichtet Deckert.

Vielerorts könne Kinderarmut durch staatliche Töpfe, private Spenden oder Gelder aus der Caritassammlung kompensiert werden. Der Fachmann weiß aber auch: „Niemand hängt die Armut an die große Glocke.“ Entsprechend habe man die Kita-Mitarbeiter sensibilisiert, niemand solle bloßgestellt werden.

Alleinerziehende haben besonders mit Armut zu kämpfen

Ähnlich ist die Situation an den Schulen. Eigentlich kostenfrei, müssen Eltern monatlich mit Ausgaben für ihre Kinder rechnen. „Wenn's nicht anders geht, fließen auf Antrag hin staatliche Gelder, der Elternbeirat springt ein, die Kirchengemeinde oder die Caritas“, so Sabrina Göpfert, zuständig für den Bereich Jugend und Familie. Trotz greifender Hilfsangebote seien besonders Kinder alleinerziehender Mütter oder Väter mit einem geringen Einkommen gefährdet.

Eine Diagnose, die das Diakonische Werk teilt. Dort ist Kinderarmut eines der Hauptthemen in diesem Jahr. „Ja“, bestätigt Andreas Schrappe als Leiter des Evangelischen Beratungszentrums in Würzburg, „wir bekommen die Probleme in unsere Arbeit zu spüren und versuchen unter anderem mit Hilfsfonds entgegenzuwirken.“ Auch die Diakonie macht sich für eine Grundsicherung stark.

Mehr Chancengleichheit und Gerechtigkeit in der Bildung fordert Diözesan-Caritasdirektorin Pia Theresia Franke: „Angesichts der guten Lage sind zwölf Prozent Kinderarmut immer noch viel zu hoch.“

Kindertafeln in Würzburg und Schweinfurt schmieren Pausenbrote

Dass Kinder hungrig in die Schule kommen, ist auch in Mainfranken keine Seltenheit. Deshalb organisieren und schmieren Ehrenamtliche in den Kindertafeln Würzburg und Schweinfurt täglich Pausenbrote und fahren sie an Schulen aus. Dort werden sie – in der Regel anonym – an bedürftige Kinder verteilt. In Würzburg ist in diesem Schuljahr die Zahl der Brote schlagartig um mehr als die Hälfte von 220 auf 360 gestiegen.

Der Bedarf wächst – und offenbar bei Schulleitern auch die Bereitschaft, auf das Angebot zurückzugreifen. Kindertafel-Mitbegründerin Ute Kremen sagt: „Die Augen werden immer weniger verschlossen.“ Auch durch den Zuwachs an Flüchtlingskindern sei der Bedarf gestiegen. Kremen ist überzeugt, dass Eltern in vielen Fällen aus Geldmangel kein ordentliches Pausenbrot machen. Hinzu komme die seelische Verwahrlosung, wo Eltern sich zu wenig für ihre Kinder interessieren.

© Uwe Eichler
© Foto: Christian Charisius, dpa
Quelle: Volkszeitung Schweinfurt

 

Montag, 05. Februar 2018


Mit Elfentanz, Einhorn und Elan statt WLAN

Die 44. Session der MB11 brachte den Abschied von den 'Marienbachelfen'

DITTELBRUNN • Die „Marienbach 11“ lud zum Faschingsgipfel, im 44. Jahr ihres Bestehens: Zum Jubiläum gaben sich mit dem Knetzgauer Prinzenpaar Aileen und Michael sowie den ESKAGE-Tollitäten Sergej und Tanja mehrere gekrönte Häupter die Ehre bei Sitzungspräsident Martin Thomann im Pfarrheim.

Zum Auftakt verdienten sich die Tanzmäuse ihre Gummibärchen – mit einem Hula Hoop, einstudiert von Julia Kraus und Jasmin Thomann. Gleich darauf galoppierten die Mindis als Einhörner auf die Bühne, trainiert von Christine Urbas.

Teddy oder Testosteron-Tiger? Miriam Künzl und Lara Gärtner alias Mandy und Anastasia hatten die Wahl, als Single-Frauen auf Männerjagd. Ein „Highlight“ boten die „Flippin? Dancers“, mit einer lebenden Lichtgirlande, zum Tanzen gebracht von Miriam Künzl.

Auf ein verrücktes Jahr 2017 blickte Denis Rudloff als Fritzchen: Trump mit Dreiwettertaft-Frisur im Hurrikangebiet war nur ein Aufreger. In der Gemee hats öfters gekracht, in der Bank ebenso wie bei Wahlkampf und Bürgerentscheiden. „Wir hätten eine Bürgermeisterin gebraucht“, seufzte der Holzhäuser, „dann wäre jetzt die Heeresstraße offen, und wir hätten nicht nur einen Vollsortimenter, nein, eine Shoppingallee“.

Nicht nur größenmäßig ergänzten sich die Tanzmariechen Christine Urbas, Fabienne und Finja Baldino prima: Die MB11 präsentierte ihre Eigengewächse (zu Recht) mit Stolz. „Bim Bam Dittelbrunn“: Zwei verspätete Sternsinger (Jasmin Thomann und Dominik Heinlein) erteilten dem Pfarrheim ihren Segen.

Dass auch im Fasching Tränen glänzen können, bewiesen die „Marienbach-Elfen“: Schneiderin Heike Munz, Trainerin Marion Künzl, Renate Urbas, Marion Thomann und Susanne Luff haben schon die 50 erreicht, nun auch Uschi Kraus. Auch wenn man der Tanztruppe die 300+ nicht ansah: Nun soll Schluss sein, nach insgesamt 26 Jahren.

Der Nachwuchs blickte in einer Modenschau auf legendäre Auftritte zurück – sei es mit Harem, Tanz der Vampire, Rollatoren-Polka, Einmannfrau-Opernball oder Hexenflug. Bei der finalen Cabaret-Nummer wurde nochmal kreativ das Tanzbein geschwungen. Extraküsse gab es von Stefan Labus. Für dessen Schweinfurter Kindertafel wurden auch 2018 in der Prosecco-Bar Euro gesammelt: die Marienbach-Elfen waren Spender der ersten Stunde.

Veteranin Maria Kaufmann stand als Reisemuffel in der Bütt, der über moderne Zeiten lästert: „Heute fahren sie in Urlaub und kommen mit Burnout zurück“. Merke: „Wir hatten noch Elan statt WLAN“

Die „MB Motions“ tanzten flotten Hip Hop, trainiert von Angelika Urbas, ebenso wie die Sweet Honeys beim kessen „Footloose“-Tanz. Früher war der Mann eine Respektsperson, klagten die Alleswisser Nico Nestler und Matthias Urbas: Heute muss selbst der Sitzungspräsident einen Bürgerentscheid beantragen, wenn er was will.

Frieda und Vroni (Marion Thomann, Heike Munz) plauderten übers Abenteuer Führerschein: Wie war das mit rechts und links? Kurz vor Schluss legten die Marienbachstelzen ein heißes Rock?n'Roll- Männerballett aufs Parkett, bevor in der Playback-Show Amano & Romina Power, die Amigos & Co den Abend ausklingen ließen. Die Zwischentöne übernahm der bewährte Musiker Eugen Vogel aus Stettbach.

© Uwe Eichler
© Foto: Uwe Eichler
Quelle: Volkszeitung Schweinfurt

 

Mittwoch, 17. Januar 2018


Kindertafel erhält 3100 Euro aus Krapfenerlös

Lions-Club spendet für das Schweinfurter Schulfrühstück für bedürftige Kinder

SCHWEINFURT • Der Spende zugrunde lag, wie im Vorjahr, der nun „2. Schweinfurter Krapfenschmaus“ des Lions-Clubs. Die zum Faschingsbeginn 2016 ins Leben gerufene Aktion fand zum Faschingsbeginn 2017 unter dem diesjährigen Präsidenten Klaus Zens ihre Fortsetzung. So der Wortlaut einer Pressemitteilung.

Waren im vergangenen Jahr 5500 Krapfen verkauft worden, so konnte diese Menge in diesem Jahr deutlich auf 6100 Krapfen gesteigert werden. Die wurden an 107 Schulen, Behörden, Praxen und Handwerksbetrieben sowie an weiteren Institutionen von den Mitgliedern des Clubs ausgeliefert. 15 Fahrzeuge legten insgesamt 900 Kilometer zurück, um die wertvolle Fracht an den Mann oder die Frau zu bringen.

Den Lohn der vom Activities-Beauftragten Klaus Lück organisierten Aktion konnte nun Stefan Labus als Vorsitzender der Schweinfurter Kindertafel dankend in Form eines symbolischen Schecks in Höhe von 3100 Euro entgegennehmen.

Labus erläuterte bei der Spendenübergabe die exakt organisierten Abläufe des allmorgendlichen Schulfrühstücks für bedürftige Kinder. Die 30 Vereinsmitglieder teilen sich die Arbeiten, dabei unterstützt durch Azubis und freiwillige Mitarbeiter regionaler Firmen, auf: Zwischen 7 und 8 Uhr wird geschmiert und gepackt, sodass zur ersten großen Pause gegen 9 Uhr 13 Schulen und Kindergärten sowie die Heideschule in Schwebheim mit dem vereinseigenen Kühlfahrzeug beliefert werden können. Immerhin können so täglich 284 Kinder, die vorwiegend aus finanziellen Gründen kein Pausenbrot von zu Hause mitbekommen, die nahrhaft bestückte Frühstückstüte erhalten.

Der Inhalt wird mit der fachlichen Beratung des Partners AOK abgestimmt. Der Warenwert pro Tüte beträgt circa 1,60 Euro bei einem 50-prozentigen Rabatt durch die lokalen Lieferanten.

Da die Kindertafel keine öffentlichen Zuschüsse erhält, ist ein Spendenbetrag von zur Zeit monatlich 4000 Euro notwendig, um das Angebot stemmen zu können. Aus diesem Grund sind solch öffentlichkeitswirksame Aktionen wie der Krapfenschmaus des Lions-Club Schweinfurt hochwillkommen.

© Wolfgang Hüßner
© Foto: Vladimir Budin
Quelle: Volkszeitung Schweinfurt

 

Montag, 15. Januar 2018


2000 Euro für Palliativstation

Spendenübergabe der Auszubildenden von ZF Aftermarket

SCHWEINFURT • Die Auszubildenden von ZF Aftermarket organisieren bereits seit 2012 jährlich eine Spendenaktion und unterstützen damit soziale Projekte, teilt das Unternehmen mit. Heute fand die Spendenübergabe an den Förderverein der Palliativstation des Krankenhaus St. Josef in Schweinfurt statt. Überreicht wurde die Spende in Höhe von 2000 Euro von den IHK-Kammersiegern unter den Auszubildenden von ZF Aftermarket.

„Die Spende nutzen wir für die Atemtherapie, die vor allem Patienten zugutekommt, die an Atemnot leiden“, sagte die Vorsitzende des Fördervereins, Ursula Pöpperl. Es handelt sich um eine spezielle Therapieform, deren Kosten nicht von den Krankenkassen übernommen werden. Die Palliativstation betreut und begleitet unheilbar Kranke. Mit einer familiären Atmosphäre zusätzlich zur medizinischen Betreuung fördert die Station die Lebensqualität von Patienten und deren Angehörigen.

Bei einer Betriebsversammlung im Dezember verkauften die 26 Auszubildenden selbst gebackenen Kuchen und sammelten so Spenden in Höhe von 1000 Euro von ZF Aftermarket-Mitarbeitern, die sich jedes Jahr aufs Neue gerne an der Spendenaktion beteiligen. Die Divisionsleitung von ZF Aftermarket rundete den Betrag noch auf – und so kam eine Gesamtsumme von 2000 Euro in den Spendentopf.

Auch für 2018 steht der nächste Einsatz schon fest: Die Auszubildenden werden, neben der jährlich stattfindenden Spendenaktion, der Schweinfurter Kindertafel mit 100 Arbeitsstunden unter die Arme greifen.

Als Kammersieger wurden 2017 von der IHK ausgezeichnet:
• Julian Eichner, Fachkraft für Lagerlogistik, 1. Kammersieger in der Region Mainfranken;
• Florian Enders, Fachlagerist, 1. Kammersieger in der Region Mainfranken und Bayernsieger;
• Lea Bieber, Fachlagerist, 2. Kammersieger in der Region Mainfranken;
• Nadja Aumüller, Fachlagerist, 3. Kammersieger in der Region Mainfranken.

© Peter Kallenbach
© Foto: ZF
Quelle: Volkszeitung Schweinfurt

 

Donnerstag, 04. Januar 2018


Geld und Geschenke für die Kindertafel

SCHWEINFURT • Gemeinsam mit Kunden und Mitarbeitern hat die Hypovereinsbank mit ihrer Weihnachtspäckchen-Aktion Wünsche von bedürftigen Kindern erfüllt. Marco Will, Leiter der Filiale Schweinfurt begrüßte bei der Geschenkübergabe kurz vor Weihnachten mehr als 35 Kinder der Schweinfurter Kindertafel und übergab ein persönliches Weihnachtspäckchen. „Die Freude der Kinder ist der größte Dank an alle Beteiligten der Aktion“, so Marco Will im Beisein des Leiters der Schweinfurter Kindertafel, Stefan Labus. Seit Ende November konnten sich Kunden und Mitarbeiter der Hypovereinsbank Schweinfurt Karten von einem dafür aufgestellten Weihnachtsbaum abnehmen und die Geschenke zur Erfüllung der Kinderwünsche besorgen. Doch damit nicht genug: Die Schweinfurter Kindertafel kann sich über eine zusätzliche Spende von 1500 Euro der Bank freuen. Ermöglicht wurde das durch den dieses Jahr erreichten 2. Platz der Schweinfurter Filiale beim „Wir für die Region Award 2017“ der UniCredit Foundation. Dabei werden HVB-Standorte für außergewöhnliches soziales Engagement ausgezeichnet.

Die Schweinfurter Kindertafel liefert seit 2009 für bedürftige Kinder gesundes Schulbrot an 13 Grund-, Haupt-, und Förderschulen sowie Kindergärten in Schweinfurt. Zurzeit sind es täglich 230 Pausen-Päckchen. Im Bild Mitarbeiter der Hypovereinsbank und Vertreter der Empfängerorganisationen von links: Katharina Schmitt, Peter Glückert, Dagmar Bebersdorf, Stefan Labus, Rainer Zink, Elke Ehrmann, Hannelore Weißenberger, Marina Fischer, Gisela Bausewein und Marco Will.

© Helmut Glauch
© Foto: Will
Quelle: Volkszeitung Schweinfurt

 

Dienstag, 02. Januar 2018


ANT Antriebstechnik mit Spende Nr. 6 an Kindertafel

SCHWEINFURT • Einen Betrag von 1500 Euro hat die Firma ANT Antriebstechnik im Industrie-und Gewerbepark Maintal an die Schweinfurter Kindertafel gespendet. Stefan Labus, 1. Vorsitzender der gemeinnützigen Einrichtung, die täglich weit über 200 gesunde Pausenbrote für bedürftige Kinder in Grund-, Haupt- und Förderschulen sowie Kindergärten bereitstellt, und Walter Wirth nahmen dankend den Spendenscheck der ANT-Geschäftsführung entgegen. Labus lobte das besondere Engagement des Unternehmens, das bereits zum sechsten Mal die Kindertafel mit einer Spende bedacht habe. Dem Geschäftsführer Hans Szczecina überreichte er deshalb das Kindertafel-Danke-Symbol. Szczecina seinerseits verwies darauf, dass die Spende auch verdeutliche, „dass wir kein schlechtes Geschäft in diesem Jahr gemacht haben“. Er wünsche sich weiterhin eine solch positive Entwicklung, so dass man 2018 wieder eine solche Spende geben könne, sagte er bei der Scheckübergabe (von links): Stefan Labus, ANT-Vertriebsleiter Mathias Keul, Walter Wirth, Hans Szczecina und stv. Geschäftsführer Adam Szczecina.

© Stefan Pfister
© Foto: Stefan Pfister
Quelle: Volkszeitung Schweinfurt

 

 

© Heinrich A. Stöcker 2009-2018